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EAWU & Zentralasien

„Eurasische Woche“: Die EAWU blickt nach Osten

Die Eurasische Wirtschaftsunion baut ihre Handelsbeziehungen weiter aus. Auf der Eurasischen Woche stehen vor allem die ASEAN-Staaten mit ihren über 600 Millionen Menschen im Vordergrund. Noch dieses Jahr könnte ein Memorandum of Understanding unterzeichnet werden.

EAWU kurz vor Abschluss eines Freihandelsabkommens mit Indien

NEU DELHI. Die Eurasische Wirtschaftsunion (EAWU) befindet sich kurz vor dem Abschluss eines Freihandelsabkommens mit Indien. Es verbindet zwei Märkte, die gemeinsam über fast 1,5 Milliarden Konsumenten verfügen.

Handeln in Zeiten des Protektionismus

Chancen und Risiken für ausländische Unternehmen – das war das Leitthema einer zweitägigen Konferenz in Minsk. Dabei sahen die Konferenzteilnehmer die Zukunft vor allem in der Eurasischen Wirtschaftsunion.

Chinesische Behörden kontrollieren kasachische Landwirtschaftsbetriebe

ASTANA. Die Vertreter chinesischer Behörden haben 18 kasachische Hersteller von Gerste und Mais kontrolliert, damit diese Unternehmen ihre Produkte in China verkaufen können.

Kasachischer Süßwarenhersteller Rakhat präsentiert sich auf Armenia Expo

ERIWAN. Einer der größten Süßwarenhersteller Kasachstans, Rakhat JSC, hat zwischen dem 7. und 9. September am internationalen Handelsforum Armenia Expo seine Produkte vorgestellt.

Kasachstan als internationaler Vermittler

Kasachstans Vize-Außenminister über die Internationalisierung seines Landes, die Öffnung für ausländische Investoren und die Beziehungen zu Deutschland und der EU

Pumpenhersteller Wilo eröffnet erste Fabrik in Zentralasien

ALMATY. Der deutsche Pumpenhersteller Wilo hat sein erstes Werk in Zentralasien in Betrieb genommen.

Bergbau-Konzern liefert Nationalbank zehn Tonnen Gold

ASTANA. Das kasachische Bergbau-Unternehmen Tau -Ken Altyn hat bis Ende Juni der Nationalbank mehr als zehn Tonnen Gold geliefert. Im gesamten Jahr 2018 dürfte die Produktion wohl zwischen 18 und 20 Tonnen liegen, so die Schätzungen.

Kasachstan verkauft erste Lebensmittel nach Japan

ASTANA. Der Lebensmittel-Export ist für ein Kasachstan eine wichtige Einnahmequelle. Jetzt hat das Land seine ersten Flaschen Speisöl nach Japan verkauft, das mit seinen fast 130 Millionen Konsumenten ein lukrativer Absatzmarkt ist.

Nationaler Fonds und Währungsreserven schrumpfen

ASTANA. Der Wirtschaftsausblick für Kasachstan für 2018 ist grundsätzlich positiv, weil die Rohstoffpreise wieder steigen. Das Land ist dabei, sich immer mehr zu erholen. Allerdings haben sich die Währungsreserven und die finanziellen Mittel aus dem Nationalen Fonds bis Ende Juni verringert.