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St. Petersburg - Suchergebnisse

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Deichmann will Filialen in Moskau und St. Petersburg

HAMBURG/ESSEN. Das Schuhhandelsunternehmen Deichmann will den russischen Markt erobern. In einem Interview mit dem Nachrichtenmagazin Der Spiegel kündigte Firmenchef Heinrich Deichmann für das kommende Jahr die Eröffnung von fünf bis sieben Läden in ...

Schmitz Cargobull baut Werk in St. Petersburg

HORSTMAR. Der Lkw-Anhänger-Hersteller Schmitz Cargobull will noch in diesem Jahr ein Werk in St. Petersburg eröffnen, um damit der wachsenden Nachfrage in Osteuropa gerecht zu werden. Das nordrhein-westfälische Familienunternehmen teilte im April mit, dass die Produktionshalle schon im ...

BASF eröffnet Zentrum für PU-Systeme bei St. Petersburg

ST. PETERSBURG. Der Chemiekonzern BASF hat gestern sein neues anwendungstechnisches Zentrum für Polyurethan-Systeme in Wsewoloschsk bei St. Petersburg eröffnet. Wie das seit 2000 bestehende Polyurethan-Systemhaus in Nischnekamsk gehört auch der neue Standort zu Elastokam, dem BASF-Joint-Venture mit dem russischen Unternehmen OAO Nishnekamskneftechim (NKNC). Auf dem rund 2.000 Quadratmeter großen Areal in Wsewoloschsk sind neben dem modernen Technikzentrum und Büroflächen auch Lagerkapazitäten und ein Testlabor untergebracht. Das anwendungstechnische Zentrum soll Kunden aus Russland und anderer GUS-Staaten technischen Service sowie Vertriebs-Know-how für moderne Polyurethan-Systeme bieten. Polyurethane sind Kunststoffe oder Kunstharze, aus denen beispielsweise Dichtstoffe, Fußböden, Dämmstoffe, Lacke, Klebstoffe, Autositze, oder Armaturenbretter hergestellt werden. Die moderne Ausstattung im neu eröffneten BASF-Zentrum ermöglicht Testreihen von Polyurethan-Anwendungen für die Automobil- und Bauindustrie sowie im Bereich CASE (Beschichtungen, Klebstoffe, Dichtstoffe und Elastomere).

NRW.INVEST eröffnet Repräsentanz in St. Petersburg

BERLIN/MOSKAU, 5. Oktober. Nordrhein-Westfalen hat Anfang Oktober eine Repräsentanz in St. Petersburg eröffnet. Anlässlich einer Delegationsreise nach Russland, an der 61 Unternehmer teilnahmen, eröffnete der nordrhein-westfälische Staatsekretär im Wirtschaftsministerium Günther Horzetzky gemeinsam mit Alexander Prochorenko, zuständig für Außenbeziehungen bei der Stadtregierung St. Petersburg, die NRW.INVEST Russia. Die neue Vertretung soll von St. Petersburg aus in ganz Russland für den deutschen Investitionsstandort werben. Die Leitung der neuen Repräsentanz übernimmt die aus St. Petersburg stammende Tatjana Schwarzkopf.

Standort St. Petersburg: Weiße Ware ohne Cluster

Mit der Ansiedlung internationaler Automobilkonzerne ist in St. Petersburg ein neuer Wirtschaftszweig entstanden. Moderne Technologien sollen das Image der Stadt prägen. Auch deutsche Kfz-Hersteller werden jetzt aktiv. Insgesamt haben 300 deutsche Firmen Niederlassungen im Norden Russlands – doch zeigen sie sich zurückhaltend bei Investitionen, nur wenige produzieren. In den beiden Sonderwirtschaftszonen vor den Toren der Stadt geht der Betrieb nur langsam los. Für den Standort im Norden sprechen dennoch überzeugende Argumente: im Vergleich zu Moskau sind die Preise moderat und die Anbindung ans Wasser ist unschlagbar.

Gasturbinen-Produktion in St. Petersburg

ERLANGEN. Siemens wird sein globales Fertigungsnetz für Gasturbinen ausbauen. Dazu hat der Konzern Anfang Dezember mit dem russischen Partner Power Machines ein Joint Venture...

Sachsen suchen neue Projekte in St. Petersburg

DRESDEN/ST. PETERSBURG. Die 70-köpfige Wirtschaftsdelegation unter Führung des sächsischen Ministerpräsidenten Stanislaw Tillich kam von ihrem viertägigen Besuch Anfang Oktober in St. Petersburg ohne neue Verträge zurück. Eine so zufriedene Unternehmerdelegation habe er trotzdem noch nicht gesehen, sagte Tillich an der Newa. Zwar seien keine „Megaprojekte“ unterzeichnet worden. Es habe sich aber gezeigt, dass das Know-how aus Sachsen sehr gefragt sei. Sächsische Unternehmen konnten im vergangenen Jahr Waren im Wert von rund 718 Millionen Euro nach Russland verkaufen. „200 Millionen mehr als noch im Jahr 2009“, so Tillich, dessen Reise auch im Zeichen der 50-jährigen Städtepartnerschaft zwischen Dresden und St. Petersburg stand.

St. Petersburg: Damm schließt Umgehungsstraße

ST. PETERSBURG. In St. Petersburg weihte der russische Ministerpräsident Wladimir Putin Mitte August einen riesigen neuen Schutzdamm ein. Die 25 Kilometer lange Anlage über den Finnischen Meerbusen soll die Stadt an der Newa vor Überschwemmungen seitens der Ostsee schützen und schließt zu dem die Lücke in der Ringstraße zur Umgehung der Millionenmetropole. Putin sprach bei der Eröffnungszeremonie von einem historischen Ereignis. Immerhin hatte die Stadt, die damals noch Leningrad hieß, bereits 1979 mit dem Bau begonnen. In den 90er Jahre wurden die Arbeiten aus Geldmangel unterbrochen und konnten erst 2006 wieder aufgenommen werden. Nach offiziellen Angaben belaufen sich die Gesamtkosten auf 109 Milliarden Rubel (etwa 2,7 Milliarden Euro).

Licht und Schatten in St. Petersburg

ST. PETERSBURG. Der russische Präsident Dmitrij Medwedjew will die Privatisierung beschleunigen und hat die Regierung beauftragt, bis zum 1. August Programmkorrekturen am Privatisierungsplan für die Jahre 2011 bis 2013 vorzunehmen. „Der Staat braucht kein so großes Eigentum“, betonte Medwedjew bei der Eröffnung des St. Petersburger Wirtschaftsforums in der vergangenen Woche. Die bisherigen Privatisierungspläne seien „zu bescheiden“, so der Staatschef. „Vorsichtiger soll man nur bei den Infrastrukturmonopolen und bei der Gewährleistung der militärischen Sicherheit des Landes sein.“ Der Präsident kündigte an, dass Russland weitere Anreize für internationale Investoren schaffen werde. So soll die Kontrolle über strategische ausländische Investitionen verringert werden. Bereits gegründet sei eine Verwaltungsgesellschaft für den früher angekündigten Direktinvestitionsfonds. Als Startkapital habe der Staat rund zwei Milliarden US-Dollar vorgesehen. Zudem machte sich Medwedjew für eine Dezentralisierung wirtschaftspolitischer Entscheidungen stark und bekräftigte die Pläne, bis Herbst alle Staatsfunktionäre in den Aufsichtsräten von Unternehmen durch unabhängige Personen ersetzen zu lassen.
NRW Wirtschaftsministerium

16. Deutsche Woche in Sankt Petersburg

ST. PETERSBURG. Der Minister für Wirtschaft und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen, Prof. Dr. Andreas Pinkwart, eröffnete am 2. April die 16. Deutsche Woche in Sankt Petersburg.