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Ost-Ausschuss - Suchergebnisse

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Grüne Woche: Podium zur Agrarfinanzierung in der GUS

BERLIN. Der Zugang zu Finanzierungsquellen im Agrarsektor Russlands, der Ukraine und Kasachstans stand am 18. Januar im Mittelpunkt eines Fachpodiums auf dem Global Forum for Food and Agriculture (GFFA) im Rahmen der Internationalen Grünen Woche 2013, das vom Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft gemeinsam mit dem Leibniz-Institut für Agrarentwicklung in Mittel- und Osteuropa (IAMO) organisiert wurde. Dabei ging es vor allem um Finanzierungs- und staatliche Fördermöglichkeiten für die verschiedenen Betriebsformen. Der Agrarsektor in der GUS zeichnet sich nämlich durch die Vielfalt der Betriebsstrukturen aus, angefangen von subsistenzorientierten Hauswirtschaften über marktorientierte bäuerliche Landwirtschaftsbetriebe bis zu großflächigen und teilweise vertikal integrierten Agrarholdings. Die Bereitstellung vergünstigter Bankkredite für landwirtschaftliche Betriebe ist dabei ein wesentlicher Baustein der Agrarförderung in den drei Ländern. Allerdings partizipieren kleine Familienbetriebe bisher wenig an formalen Kreditmärkten, während sich große Agroholdings teilweise bereits über den internationalen Finanzmarkt finanzieren können.

Grüne Woche: Wetter verhagelt Russlands Agrarproduktion

MOSKAU. Russlands Agrarproduktion hat im vergangenen Jahr unter ungünstigen klimatischen Bedingungen gelitten. Kurz vor Beginn der internationalen Landwirtschaftsmesse Grüne Woche in Berlin teilte das russische Agrarministerium Mitte Januar mit, dass sich die Getreideernte in der zurückliegenden Saison auf 70,7 Millionen Tonnen beläuft. Das ist ein Viertel weniger als im Rekordjahr 2011, in dem 94,2 Millionen Tonnen eingefahren worden waren. Insgesamt ist der Umfang der russischen Agrarproduktion im Geldwert um 5,35 Prozent im Vergleich zum Vorjahr zurückgegangen. Die Produktion im Bereich Pflanzenanbau verringerte sich um 15 Prozent, die Tierproduktion nahm allerdings um 4,3 Prozent zu. So wurde mit 11,7 Millionen Tonnen nach vorläufigen Schätzungen 6,8 Prozent mehr Schlachtvieh und -geflügel herangezüchtet. Die Milchproduktion stieg um ein Prozent auf 32 Millionen Tonnen. Die Eierproduktion nahm um 2,4 Prozent auf 42,1 Milliarden Stück zu.
Ukraine Aktuell 12/2012

UKRAINE aktuell 12/2012

Aus dem Inhalt: Ukraine führt Zwangsumtausch ein, Wirtschafts- und Unternehmensnachrichten, Studie CEE-Top-500: Ukraine im Aufwärtstrend, In der Aufwärtskurve: Der Bau- und Immobilienmarkt richtet sich neu aus, Branchenmeldungen, Ost-Ausschuss unterstützt Ausbau der Wirtschaftsbeziehungen, Deutsches Projekt unterstützt Industrie in Donezk beim effizienteren Energiemanagement, Recht: Etwas Licht und weiterhin viel Schatten, Veranstaltungs- und Lesetipps
Russland Aktuell 48/2012

RUSSLAND aktuell 48/2012

Aus dem Inhalt: Rosneft erhält Genehmigung zur Übernahme von TNK-BP, Wirtschafts- und Unternehmensnachrichten, Verleihung des Deutsch-Russischen Juristenpreises 2012, Ost-Ausschuss rührt Werbetrommel für deutsche Wirtschaft, Branchenmeldungen, Sibirien: Nicht nur Gas und Öl, Veranstaltungstipps

Diplomatie in Moskau: Deutschland wichtigster Wirtschaftspartner

MOSKAU. Partnerschaft und Freundschaft zwischen Russland und Deutschland beschwor Bundeskanzlerin Angela Merkel zu den Regierungskonsultationen am 16. November in Moskau. „Wir wollen, dass es Russland gut geht“, sagte Merkel zur Abschlussveranstaltung des Petersburger Dialogs, wobei sie einräumte, dass es hier unterschiedliche Auffassungen gebe, was das bedeutet. Sie begrüßte die gegenwärtigen Diskussionen, da sie die ersten Schritte zur Veränderung sein könnten. Sie bat die russische Seite, nicht jede Kritik als destruktiv aufzunehmen und in Betracht zu ziehen, dass die deutschen Medien nicht nur gegenüber Russland kritisch berichten.
GermanyContact Russia 04/2012

GermanyContact Russia 04/2012

Während sich die politischen Beziehungen kurz vor den 14. Regierungskonsultationen Mitte November abgekühlt haben, erwärmen die stetig steigenden Russlandexporte die Herzen der deutschen Unternehmer. Welche Bedeutung Russland für die hiesige Wirtschaft hat, unterstreicht auch Eckhard Cordes, Vorsitzender des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft, in unserem Interview anlässlich des 60-jährigen Bestehens seines Verbandes. In unserer vierten Ausgabe von GermanyContact Russia in diesem Jahr beschreiben wir, wie sich die deutsch-russischen Wirtschaftsbeziehungen derzeit entwickeln, warum der deutsche Mittelstand einen immer wichtiger werdenden Beitrag dazu leistet und wie die Zusammenarbeit im Bereich Energieeffizienz läuft. In dem im Heft enthaltenen GermanyContacter finden sich Ansprechpartner in Deutschland und in Russland, die einen Geschäftserfolg tatkräftig unterstützen können.

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Russland Aktuell 42/2012

RUSSLAND aktuell 42/2012

Aus dem Inhalt: Monographie des Ost-Ausschusses zum 60. Jahrestag erschienen, Wirtschafts- und Unternehmensmachrichten, Rohstoffabkommen hat nicht allerhöchste Priorität, Russischer Reklamemarkt wächst überraschend stark, Road Map für die Baubranche, Branchen- und Personalmeldungen, Veranstaltungs- und Lesetipps
Ost-West-Contact 10/2012

Ost-West-Contact 10/2012

Anlässlich des 60-jährigen Jubiläums des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft machen wir unsere Oktober-Ausgabe mit einem Interview des Vorsitzenden der Interessensvertretung auf: Eckhard Cordes. Im Schwerpunkt Transport und Logistik berichten wir über die Finanzierungsschwierigkeiten großer Infrastrukturprojekte in Russland. Das Türkei-Special thematisiert aktuelle Entwicklungen auf dem Nutzfahrzeugmarkt und im Maschinenbau und beinhaltet auch ein Standortporträt zur Zentraltürkei. Ein Branchenreport über den Automobilsektor Rumäniens ist Teil unseres zweiten Länderschwerpunktes. Außerdem werfen wir einen Blick nach Ungarn und beobachten wie sich Kasachstan zum Logistik-Hub entwickelt.

Vom Klub zum Verband

ALMATY. Zum 14. Tag der Deutschen Wirtschaft in Kasachstan am 28. September machte Jörg Hetsch, Delegierter der Deutschen Wirtschaft in Zentralasien, es offiziell: Vor einigen Wochen wurde in Kasachstan der Verband der Deutschen Wirtschaft gegründet. Der Deutsche Wirtschaftsklub, in dem sich die deutschen Unternehmen bisher organisiert hatten, geht in diesem Verband auf. Themen des diesjährigen Wirtschaftstages, an dem etwa 300 deutsche und kasachische Firmen teilnahmen, waren die Rohstoff- und Technologiepartnerschaft sowie die Aus- und Weiterbildung. Dr. Albert Rau, Erster Stellvertretender Minister für Industrie und neue Technologien, zog eine positive Bilanz der bisherigen Aktivitäten bezüglich der Rohstoff- und Technologiepartnerschaft. 21 Projekte stünden auf einer Prioritätenliste der deutsch-kasachischen Zusammenarbeit, davon acht im Rohstoffbereich. Gegenwärtig würden die Lagerstätten von der Bundesanstalt für Geologie und Rohstoffe bewertet. Allerdings hätten deutsche Unternehmen wenig Interesse an den Lagerstätten, so Rau. Dabei würden die Inhaber der Minen – staatliche wie private – dringend Investitionen brauchen. „Es gibt kein Risiko, in diesem Bereich zu investieren“, stellte der Minister fest.