IranContact Lunch am 17.06.19 in Frankfurt: Ein Jahr nach dem US-Austritt aus dem Atomdeal

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Details zum Termin

Die USA haben ein Jahr nach ihrem Ausstieg aus dem Atomabkommen mit Iran die Sanktionen gegen das Land nochmal verschärft. Der Iran hat angekündigt Teile des Abkommens nicht mehr umzusetzen. Die verbliebenen Vertragspartner wollen dennoch an dem Deal festhalten. Die iranische Wirtschaft stürzt aber noch tiefer in die Krise. Vor diesem Hintergrund stellen sich viele Fragen:

Ist das Atomabkommen noch zu retten? Wie gehen die deutsch-iranischen Handelsbeziehungen weiter? Wie müssen Unternehmen mit der EU-Antiboykott-Regelung umgehen? Wie entwickeln sich die Sektoren, die nicht von US-Sanktionen betroffen sind? Ist die Finanzierung der Geschäfte noch möglich? Wie entwickelt sich die Zweckgesellschaft INSTEX?

Im Rahmen der Veranstaltung soll über diese und andere Fragen mit ausgewiesenen Experten diskutiert werden. Melden Sie sich an und diskutieren Sie mit.

SPRECHER:

Amir Alizadeh, Chefredaktuer IranContact:
Die aktuelle wirtschaftliche Lage in Iran ein Jahr nach den US-Sanktionen

RA PD Dr. Harald Hohmann, Hohmann Rechtsanwälte:
Der Iranhandel bleibt (trotz US-Maßnahmen) weiter möglich

Dawood Nazirizadeh, Kontaktstelle für die Rheinland-Pfälzische Wirtschaft in Iran:
Perspektiven für die deutschen KMU in Iran

Wann und wo: 17.06.19, Villa Bonn (Frankfurter Gesellschaft für Handel, Industrie und Wissenschaft), Siesmayerstr. 12, 60323 Frankfurt am Main
Teilnahmegebühr:
60 Euro zzgl. MwSt
Anmeldeschluss: 14.06.19
Anmeldung und weitere Informationen
events@owc.de / owc.de
Tel. +49 30 615089-18 / Yulia Sudnik

SPONSOR

Ort

Frankfurt am Main

Adresse

Villa Bonn (Frankfurter Gesellschaft für Handel, Industrie und Wissenschaft)
Siesmayerstr. 12
60323 Frankfurt am Main
Deutschland

Datum

17.06.2019
12:00 bis 14:30

Anmeldung

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