OstContact 2-2020

Ein Beben geht um den Globus: das Coronavirus. Es trennt Menschen und schließt Verkehrswege zu Wasser, zu Land und in der Luft. Und es zeigt uns, wie verletzlich unsere globale Welt ist. Aber es ist auch ein Moment, innezuhalten und zu überlegen, was wichtig und bedeutsam auch im Verkehrsbereich ist. Wo kommen wir her? Was brauchen wir? Und wie soll unsere Zukunft aussehen?

Die Zukunft der Mobilität hat viele Facetten und ein Kürzel: ACES. Das bedeutet autonomes Fahren, Konnektivität, Elektrifizierung und Vernetzung. Die Hardware – also das Auto – wird dabei nur Teil eines umfassenden Mobilitätskonzepts sein. Mobilität der Zukunft, das bedeutet vielmehr ein komplett digitalisiertes Angebot vom Fahrzeug bis hin zu sämtlichen Dienstleistungen.

Neue Wege sind gefragt. Denn Studien gehen von einer Verdopplung des Verkehrsvolumens bis 2030 aus. So gibt es die Idee, den Transportzeppelin neu zu erfinden. Und ein deutscher Ingenieur verspricht mit seinem CarCarrier nicht weniger als eine Revolution auf der Schiene. Derweil rüstet in Russland die ehemalige Internet-Suchmaschine Yandex zum großen Mobilitätswurf auf der Straße. Und der Weltraumbahnhof Wostotschny kommt langsam aus den Startlöchern.

Ich kann Ihnen versprechen: Spannend wird es im neuen Heft. So wünsche ich Ihnen viel Vergnügen beim Lesen – und bleiben Sie in Zeiten der Coronakrise gesund.

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Ein Beben geht um den Globus: das Coronavirus. Es trennt Menschen und schließt Verkehrswege zu Wasser, zu Land und in der Luft. Und es zeigt uns, wie verletzlich unsere globale Welt ist. Aber es ist auch ein Moment, innezuhalten und zu überlegen, was wichtig und bedeutsam auch im Verkehrsbereich ist. Wo kommen wir her? Was brauchen wir? Und wie soll unsere Zukunft aussehen?
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