OstContact 10/2017

Zu sagen, die Agrarmärkte in Osteuropa stecken noch in den Kinderschuhen, wäre verfehlt. Dazu sind sie zu alt – und in vielerlei Hinsicht zu veraltet. Klar, die Landwirtschaften in Russland oder der Ukraine sind schon heute für ihre Länder essenziell. Angesichts ihrer Dynamik und ihres Potenzials, auch im Vergleich zu hochgezüchteten Industrien wie dem deutschen Agrarsektor, sind sie dennoch am ehesten mit Sprösslingen zu vergleichen – die ihre wichtigste Wachstumsphase noch vor sich haben. In dieser Ausgabe befassen wir uns daher unter anderem damit, wie dieses Wachstum erreicht werden kann und wie deutsche Unternehmen davon profitieren können. Dazu sprachen wir mit deutschen Unternehmen aus der Branche über ihre Geschäfte vor Ort, unter anderem vor dem Hintergrund der russischen Gegensanktionen (S. 14 & 24).

Die Sanktionen Russlands und der EU sind auch Gegenstand unseres Interviews ab Seite 30. Mit dem EU-Assoziierungsabkommen, das den bewaffneten Konflikt im Osten der Ukraine beförderte und damit zu diesen Sanktionen führte, befassen wir uns ab Seite 48 und gehen der Frage nach: Was hat das Abkommen der Ukraine bis heute gebracht?

Daneben finden Sie auch diesen Monat wieder eine Vielzahl von Marktberichten, Hintergründen zu Recht und Steuern und mehr aus Osteuropa und
Zentralasien.

Das Team des OstContact wünscht Ihnen eine informative Lektüre.

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Inhaltsverzeichnis OstContact 10/2017

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