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    OstContact 09/2017

    Der Begriff „Lokalisierung“ ist vor allem in Russland in aller Munde, nicht zuletzt seitdem Moskau mit seiner Politik ausländische Investoren mit Zuckerbrot und Peitsche dazu bringen will, im Land zu investieren, zu produzieren und die lokale Fertigungstiefe so stark wie möglich auszubauen. Symbolisch für die Debatte steht der sogenannte Sonderinvestitionsvertrag, kurz SPIK. Rund anderthalb Jahre nachdem ein erstes deutsches Unternehmen einen solchen SPIK abgeschlossen hat, ziehen wir in der neuen OstContact Bilanz. Natürlich investieren deutsche Unternehmen auch in Polen, Tschechien, der Slowakei, Belarus und den übrigen Ländern der Region. Dabei spielen sie nicht nur quantitativ in der ersten Riege, sondern sind auch in Sachen Qualität gern gesehene Partner. Welche Sorgen sie allerdings mit der Qualität der Standorte haben und wie sich diese entwickelt, lesen Sie ebenfalls in unserer neuen Ausgabe.

    Das Team des OstContact wünscht Ihnen eine erkenntnisreiche Lektüre.

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