IranContact 04/2016

Die Iran-Sanktionen sind und bleiben ein Dauerthema. Unternehmen, die das Marktpotenzial des Iran erschließen wollen, sind gut beraten, sich regelmäßig über neue Vorschriften der US-Exportkontrollbehörde OFAC zu informieren. Im aktuellen IranContact berichten wir über die Mechanismen hinter dem Sanktionsapparat und darüber, warum es für ausländische Unternehmen mitunter extrem schwierig ist, mit iranischen Firmen ins Geschäft zu kommen.

Ein Vorteil des Mittelstandes gegenüber Großkonzernen sind die kurzen Entscheidungswege. Nach der Devise „nicht reden, sondern handeln“ hat ein mittelständischer Anlagenbauer mehrere Maschinen zur Ziegelproduktion an iranische Kunden verkauft. Im Interview berichtet Stefan Reichert, Prokurist des Unternehmens, wie das Geschäft zustande kam.

Weitere Themen der aktuellen Ausgabe:

  • Der „schlechteste Deal, der je ausgehandelt wurde“: Was bedeutet die Wahl Donald Trumps für das Iran-Geschäft?
  • Zurück im Geschäft: Der deutsche Iran-Export hat seit März um 25 Prozent zugelegt
  • Projekte mit und ohne großen Bahnhof: Was die Ankunft eines chinesischen Containerganzzugs in Teheran für die Transportbranche bedeutet
  • Die richtige Weichenstellung: Gewinne einer iranischen Tochtergesellschaft oder Zweigniederlassung unterliegen im Iran keiner Quellenbesteuerung

Hier können Sie den aktuellen IranContact als Printausgabe bestellen.

Die nächste Ausgabe von IranContact erscheint Ende Februar 2017.

Die Iran-Sanktionen sind und bleiben ein Dauerthema. Unternehmen, die das Marktpotenzial des Iran erschließen wollen, sind gut beraten, sich regelmäßig über neue Vorschriften der US-Exportkontrollbehörde OFAC zu informieren. Im aktuellen IranContact berichten wir über die Mechanismen hinter dem Sanktionsapparat und darüber, warum es für ausländische Unternehmen mitunter extrem schwierig ist, mit iranischen Firmen ins Geschäft zu kommen.

Ein Vorteil des Mittelstandes gegenüber Großkonzernen sind die kurzen Entscheidungswege. Nach der Devise „nicht reden, sondern handeln“ hat ein mittelständischer Anlagenbauer mehrere Maschinen zur Ziegelproduktion an iranische Kunden verkauft. Im Interview berichtet Stefan Reichert, Prokurist des Unternehmens, wie das Geschäft zustande kam.
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