IranContact 03/2018

In der neuen Ausgabe von IranContact befassen wir uns mit der schweren Wasserkrise im Iran. Wir berichten über die Ursachen und Folgen, aber auch Chancen für deutsche Unternehmen, die bei der Modernisierung des iranischen Wasser- und Abwassersektors seit Jahrzehnten eine bedeutende Rolle spielen.

Ein Berliner Unternehmen, das auf Brunnenbau und -service spezialisiert und seit 15 Jahren in Teheran aktiv ist, berichtet im Interview über seine Motivation und die Herausforderungen, denen es sich stellen muss. Die Geschäftsführerin der German Water Partnership erklärt, dass der Verband den Kontakt zum Iran nicht abreißen lassen will, trotzdem aber nachvollziehen kann, wenn sich Unternehmen wegen der aktuellen Lage zurückziehen.

Natürlich befassen wir uns in der aktuellen Ausgabe auch mit der zweiten Reihe der US-Sanktionen, die die Trump-Administration am 4. November verhängen wird. Die neue Delegierte der deutschen Wirtschaft im Iran schreibt in ihrer Kolumne, wie die Sanktionen die Wirtschaft belasten, und wie ein Rückzug aus dem Land chinesischer Konkurrenz mehr Raum bietet. Sie plädiert dafür, dass deutsche Unternehmen verantwortungsvolle Entscheidungen treffen müssen.

Außerdem in dieser Ausgabe:

  • Experten berichten über die aktuellen wirtschaftlichen und politischen Entwicklungen im Iran und darüber, wie die Stagflation langsam aber allmählich zurückkehrt.
  • Der iranische Tourismussektor im Fokus.
  • Wie die Paderborner Stiftung Bildung & Handwerk über ihre Partnerschaft mit der Irankammer wichtige Elemente der dualen Ausbildung im Iran unterstützen will.

Die Redaktion von IranContact freut sich über Ihr Feedback zur aktuellen Ausgabe an redaktion@owc.de und wünscht Ihnen eine informative Lektüre.

Leseprobe:

„Der Wille ist da“

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