IranContact 01/2016

Am „Implementation Day“ Mitte Januar hat die Europäische Union ihre Wirtschafts- und Finanzsanktionen gegen den Iran gelockert. Nach der Entscheidung über den schrittweisen Abbau der Strafmaßnahmen ist der Weg auch für deutsche Unternehmen frei, die in den letzten Jahren verloren gegangenen Marktanteile im Iran wieder aufzuholen. Damit könnte sich das deutsch-iranische Handelsvolumen in den nächsten drei Jahren auf fünf Milliarden Euro verdoppeln, schätzt der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK). Es gibt einen Nachhol- und Modernisierungsbedarf in nahezu allen Bereichen – vom klassischen Maschinenbau, der Automobilindustrie über die Gesundheitsbranche bis hin zum Thema Energieeffizienz.
Der OWC Verlag für Außenwirtschaft GmbH möchte mit seiner neuen Publikation IranContact die aktuellen Entwicklungen begleiten und hat anlässlich der Iran-Konferenz der Deutsch-Iranischen Industrie- und Handelskammer (AHK) am 1. März 2016 die erste Ausgabe der Zeitschrift mit dem Thema „100 Fragen & Antworten zum Iran-Geschäft“ veröffentlicht. Das Autorenteam gibt einen Überblick über die wesentlichen rechtlichen, steuerlichen und finanziellen Aspekte, die gegenwärtig im Iran zu beachten sind, wenn deutsche Unternehmen ihre Handelsbeziehungen zum Iran aktivieren oder neu aufzubauen möchten. Welches Potenzial verbirgt sich überhaupt im iranischen Markt? Für welche Branchen ist der Iran besonders attraktiv? Was muss bei der Importabwicklung, der Zertifizierung und beim Zoll beachtet werden? Diese und andere Fragen werden die Experten in der ersten Ausgabe des IranContact beantworten. Die Printausgabe kann über den Link ow.my/irancontact bestellt werden.

Am „Implementation Day“ Mitte Januar hat die Europäische Union ihre Wirtschafts- und Finanzsanktionen gegen den Iran gelockert. Nach der Entscheidung über den schrittweisen Abbau der Strafmaßnahmen ist der Weg auch für deutsche ...
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