GlobalContact 02/2015

Am Ende des zweitägigen G7-Gipfels auf Schloss Elmau stand ein Schlagwort im Mittelpunkt: Die „Dekarbonisierung der Weltwirtschaft“. Bis Ende dieses Jahrhunderts soll Schluss sein mit der Verfeuerung von Öl, Kohle und Gas. Mit Blick auf die UN-Klimakonferenz im Dezember in Paris bekräftigten die Gipfelteilnehmer zudem das Zwei-Grad-Ziel für die Erderwärmung. Nur wenige Tage nach dem G7-Gipfel veröffentlichte BP seinen „Statistical Review of World Energy“. Die Kernaussagen: Der Anstieg des globalen Energieverbrauchs und der CO2-Emissionen haben sich 2014 deutlich verlangsamt. Während Kohle- und Gasverbrauch nur minimal anstiegen, erreichte der Anteil erneuerbarer Energieträger an der weltweiten Stromerzeugung einen neuen Rekordwert.
Auch die Metropolen dieser Welt wollen unabhängiger von fossilen Energieträgern werden und bauen auf eine „smarte“ Versorgung mit Wind-, Wasser- und Sonnenenergie. Doch bei der Realisierung ihrer Visionen stoßen die Stadtplaner auf viele Herausforderungen und Hindernisse – nachzulesen in dieser Ausgabe. Dazu gibt es Artikel zu den Themen Logistik und Finanzierung sowie Länderbeiträge zu China, Pakistan und Kolumbien.

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