Deutsch-Russisches Wirtschaftsjahrbuch 2018/2019

2018 gab es wieder viel Bewegung im Russland-Geschäft – allerdings mit nur kleinen Schritten nach vorn. Große Sprünge waren und sind auch im kommenden Jahr nicht zu erwarten. Russland schleicht weiterhin seinem Potenzial hinterher.

Gleichsam gibt es kleine, aber kontinuierliche Verbesserungen bei den Rahmenbedingungen für ausländische Investoren zu beobachten. Das bilaterale Handelsvolumen ist 2018 bis August gegenüber dem Vorjahr um rund 24 Prozent gestiegen. Auch auf Ebene der Politik gab es kleine Schritte, die hoffnungsvoll stimmten.

Die Umsetzung des Minsker Abkommens erfährt hingegen immer wieder Rückschlage. Das hält deutsche Unternehmer – und immer mehr auch solche aus dem EAWU-Raum – jedoch nicht davon ab, ihre Allianz für einen gemeinsamen Wirtschaftsraum von Lissabon bis Wladiwostok weiter voranzutreiben.

Das Deutsch-Russische Wirtschaftsjahrbuch gibt einen Überblick über die wichtigsten Ereignisse 2018 und einen Ausblick auf das kommende Jahr 2019 – mit vielen Stimmen deutscher Unternehmer im Land, Entscheider im Russland-Geschäft und vieler weiterer Experten.

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Deutsch-Russisches Wirtschaftsjahrbuch 2018/2019 Inhaltsverzeichnis

Leseproben:
Unternehmerstimmen Russland: Landwirtschaft
Zwischen Stabilitätspolitik und Sanktionsrisiken

2018 gab es wieder viel Bewegung im Russland-Geschäft – allerdings mit nur kleinen Schritten nach vorn. Große Sprünge waren und sind auch im kommenden Jahr nicht zu erwarten. Russland schleicht weiterhin seinem Potenzial hinterher.