ChinaContact 12/2014

Hongkong sucht nach neuen Wachstumstreibern – Hochtechnologie und Kreativindustrie sollen die bewährten Säulen der Wirtschaft ergänzen. Wie viel „Raum für Kreativität“ es dort bereits gibt, hat Chefredakteur Peter Tichauer bei seinem Besuch der Sonderverwaltungsregion erkundet. Im Interview mit ChinaContact unterstreicht Betty Ho, die seit September das Hong Kong Economic and Trade Office in Berlin leitet, dass Hongkongs Zukunft auch davon abhängt, wie es gelingt, den traditionellen Stärken neue hinzuzufügen, und diese sieht sie unter anderem auch in der Kreativwirtschaft. Hongkongs Messen wollen ebenfalls attraktiver werden. Dabei setzen die Veranstalter auf die Strategie „Keine neuen Themen, aber neue Höhepunkte“ und ergänzen ihre Hauptveranstaltungen um Highlights, mit denen kaufkräftige Zielgruppen angesprochen werden, so zum Beispiel den „Salon de TE“. Neben dem Blick auf Hongkong und Macao sowie einem Special Schweiz & China wartet die Dezemberausgabe des Wirtschaftsmagazins ChinaContact mit weiteren interessanten Themen auf. So berichtet ein Messebauer von seinen Erfahrungen bei der Gestaltung publikumswirksamer Messestände, es geht um Lean-Prinzipien als Schlüssel für mehr Wettbewerbsfähigkeit und der Rechtsbeitrag beschäftigt sich mit Grundsatzentscheidungen zu rechtsstaatlichen Reformen. „Vor den Chinesen müssen wir uns nicht fürchten“, sagt SAP-Spitzenmanager Clas Neumann, der nach sechs Jahren in Bangalore vor eineinhalb Jahren nach Shanghai wechselte. Deutschland könne vom chinesischen Wissensvorsprung auch profitieren. Mehr dazu in ChinaContact 12/2014 – die Redaktion wünscht Ihnen eine angenehme Lektüre.

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