ChinaContact 03/2014

Qingdao heißt „grüne Insel“ und „Grün“ ist für die in der Provinz Shandong gelegene Stadt Programm: ChinaContact-Chefredakteur Peter Tichauer hat sich für die März-Ausgabe in der ostchinesischen Küstenmetropole umgesehen, das Weingut von Karl-Heinz Hauptmann besucht, zahlreiche Gespräche geführt und seine Eindrücke in einem spannenden Standortporträt zusammengefasst. Wie sehr sich Bayern in China engagiert, kann in unserem Bayern-Special nachgelesen werden. Der Freistaat unterhält u. a. seit 27 Jahren eine Partnerschaft mit Shandong und ist dort seit fast zwei Jahrzehnten mit einer Vertretung präsent. In Kürze wird eine zweite Repräsentanz in Shenzhen eröffnet. Bereits rund 2.000 bayerische Unternehmen sind in China aktiv, jedoch erst 150 chinesische in Bayern. Aber: „Die Brücke wird von beiden Seiten aufgebaut“ – so das Fazit von Markus Wittmann, Leiter der Bayern-Büros im Interview. Dafür spricht auch die Tatsache, dass sich chinesische Unternehmen beim Infrastrukturaufbau in Osteuropa einbringen. Welche Projekte erfolgreich sind und welche weniger hat Reinhard Engel für CC recherchiert. Und während sich deutsche Marken in China bereits etablieren konnten, sieht es umgekehrt noch mager aus. Aber auch hier tut sich einiges. Chinas unbekannte Riesen haben sich „auf den Langen Marsch zu Europas Konsumenten“ gemacht und sie punkten mit Innovationen und einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis.
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