ChinaContact 03/2014 – Special: Bayern

Immer wieder breitet sich dichter Smog über Chinas Städten aus. Das Umwelt-Problem in den Griff zu bekommen, gilt heute als eine der dringendsten Aufgaben. Gefragt ist dabei auch internationale Zusammenarbeit. In Qingdao, auf der Shandong-Halbinsel gelegen, entsteht beispielsweise ein Deutsch-Chinesischer Öko-Park, den ChinaContact-Chefredakteur bei seiner Recherchereise für diese Ausgabe besucht hat. Hier werden deutsche Unternehmen, so die Idee, innovative Umwelttechnik in ihrer Anwendung demonstrieren. Eine Chance auch für bayerische Unternehmen, kleine innovative zumal, die Markus Wittmann, Leiter der Bayern-Vertretung in Qingdao, künftig noch stärker auf ihrem Weg nach China begleiten will, wie er im Interview für dieses Special zu den Wirtschaftsbeziehungen zwischen Bayern und China sagt. Zu den etablierten bayerischen Unternehmen in China gehört die Knorr-Bremse, die in Qingdao Türsysteme für Hochgeschwindigkeitszüge baut. „Auf den Zug aufgesprungen“ ist das Unternehmen und profitiert davon, dass der Ausbau des High-Speed-Netzes wieder Fahrt aufgenommen hat. Im Manager-Gespräch gibt Gerhard E. Mitrovits seine ganz persönliche Sicht auf die Entwicklung in China wider, insbesondere im Tourismus-Sektor. Seit einem Dreivierteljahr leitet er das Kempinski in Peking.

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