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Der Energiekonzern E.ON hat seine Anteile an der Tochter Uniper von 47 Prozent an den finnischen Energieversorger Fortum verkauft. Die Uniper-Aktien sollen für je 22 Euro verkauft werden.

E.ON verkauft Uniper an Fortum

HELSINKI. Der deutsche Energiekonzern verkauft die Tochter Uniper, die an dem Gaspipeline-Projekt Nord Stream 2 beteiligt ist.

Russland: E.ON-Tochter beteiligt sich an Heizkraftwerk Myakinino

MOSKAU. Unipro beteiligt sich an dem Heizkraftwerk Myakinino bei Moskau. Wie die russische Tochtergesellschaft des deutschen Energiekonzerns E.ON Mitte Juli mitteilte, erwirbt sie über ihr Tochterunternehmen E.ON Connecting Energies 50 Prozent der Anteile an dem bisherigen Kraftwerksbetreiber NATEK Invest-Energo.

Ostsee: E.ON und Statoil planen 385-Megawatt-Windpark vor Rügen

DÜSSELDORF. Wie E.ON Ende April bekanntgab, will der Energiekonzern gemeinsam mit der norwegischen Statoil AS einen Windpark vor der Küste Rügens errichten. Beide Unternehmen halten an dem 385-Megawatt-Projekt je 50 Prozent.

MVM prüft Übernahme von Unternehmensteilen von E.ON Hungária

BUDAPEST. Der staatliche Energieversorger MVM will mehrere Gasfirmen des Energiekonzerns E.ON in Ungarn übernehmen.

E.ON besiegelt strategische Partnerschaft in der Türkei

DÜSSELDORF. Der Düsseldorfer Energiekonzern E.ON SE hat im April 2013 den Erwerb einer Beteiligung von 50 Prozent am türkischen Energieunternehmen EnerjiSA von der österreichischen Verbund AG abgeschlossen und damit...

E.ON bietet für türkische Stromnetze

DÜSSELDORF/ANKARA. Das vom deutschen Energieversorger E.ON gemeinsam mit der türkischen Sabanci-Gruppe betriebene Gemeinschaftsunternehmen EnerjiSA hat die höchsten Gebote für zwei Stromnetze in der Türkei abgegeben. EnerjiSA legte...

E.ON steigt in türkischen Energiemarkt ein

DÜSSELDORF. Der Düsseldorfer Energiekonzern E.ON steigt in den wachsenden türkischen Energiemarkt ein. Dazu vereinbarte E.ON Anfang Dezember mit der österreichischen Verbund AG einen weitreichenden Tausch von Beteiligungen. E.ON übernimmt demnach die bisher von Verbund gehaltene Beteiligung am türkischen Energieunternehmen EnerjiSA A.Ş. Im Gegenzug gibt E.ON Anteile an bayerischen Wasserkraftwerken an Verbund ab. Im Rahmen der Transaktion, die vorbehaltlich der Zustimmung der Kartell- und Regulierungsbehörden im ersten Quartal 2013 vollzogen werden soll, erhält E.ON 50 Prozent an EnerjiSA. Die andere Hälfte wird von der Sabancı-Holding, einem der größten, türkischen Finanz- und Industrie-Konglomerate, gehalten. Das Portfolio von EnerjiSA umfasst rund 1.700 Megawatt an installierter Leistung in Gas-, Wasser- und Windkraftwerken. Weitere 3.500 Megawatt an Kraftwerkskapazität sind derzeit im Bau oder in der Entwicklungsphase. Gemeinsam mit Sabancı will E.ON bis 2020 eine Erzeugungskapazität von insgesamt bis zu 8.000 Megawatt und damit einen Anteil von mindestens zehn Prozent am türkischen Erzeugungsmarkt erreichen.

E.ON Russia startet neuen Kraftwerksblock in Jajwa

ESSEN/JAJWA. E.ON Russia nahm Ende September einen neuen Gas- und Dampfkraftwerksblock (GuD) im Kraftwerk Jajwa in der Region Perm in Betrieb. Der neue Block habe eine Gesamtkapazität von 400 Megawatt, der Wirkungsgrad liege bei 56,6 Prozent, teilte das deutsche Energieunternehmen mit. Die Anlagen stammen aus der Produktion des deutschen Siemens-Konzerns. Mit dieser Inbetriebnahme ist die im Investitionsprogramm vorgesehene Errichtung von Kombikraftwerken abgeschlossen. Insgesamt habe E.ON Russia GuD-Kraftwerke mit einem Gesamtvolumen von 1.600 Megawatt ans Netz angeschlossen, sagte Sergej Tazin, Vorsitzender des Direktorenrates, bei der Eröffnungszeremonie – im Kraftwerk Shatura, im Kraftwerk GRES-2 in Surgut und im Kraftwerk Jajwa. Die Gesamtkosten des Investitionsprogramms belaufen sich auf 2,8 Milliarden Euro. Es umfasst neben vier neuen GuD-Blöcken auch einen neuen Dampfkraftwerksblock mit 800 Megawatt im Kraftwerk Beresowskaja, dessen Bau bereits begonnen hat.

Grafik der Woche: Lukoil ist Russlands Nummer eins

Elf russische Unternehmen gehören laut S&P Global Platts in diesem Jahr zu den 250 größten Energieunternehmen der Welt. Der Energieriese Gazprom, der im vergangenen Jahr auf dem ersten Platz weltweit lag, fiel 2018 auf den 17. Rang.

Gazprom stößt ExxonMobil von der Spitze

Die Kredit- und Ratingagentur Standard & Poor's hat eine neue Liste der finanzstärksten Energieunternehmen veröffentlicht. An dessen Spitze steht der russische Energiekonzern Gazprom.