Sommerhitze wirkt sich negativ auf Landwirtschaft aus

MOSKAU. Das russische Forschungsinstitut für Agrarmarktkonjunktur (IKAR) hat seine jährliche Ernteprognose für Russland nach unten korrigiert.

Das russische Forschungsinstitut für Agrarmarktkonjunktur (IKAR) hat seine jährliche Ernteprognose für Russland nach unten korrigiert. Foto: iStock © DedMityay

Den Grund für die Reduzierungen liegt in der anhaltenden Sommerhitze in bedeutenden Ernteregionen des Landes. Unter anderem reduzierte IKAR die Erwartungen für die Getreideernte um über eine Million auf 124,7 Millionen Tonnen. Daher rechnen Experten mit einem Exportrückgang für das Wirtschaftsjahr 2019/20, schreibt das Onlineportal topagraronline. So würde Russland hinsichtlich seiner Getreideexporte in der Rangliste der größten Exporteure hinter die Ukraine auf Platz vier zurückfallen.