Initiative für schnellere Zollabfertigung leicht verderblicher Waren

BELGOROD. Eine Initiative der russischen Regulierungsbehörde Rospotrebnadzor sieht eine Erweiterung der Liste von Waren vor, deren Zwischenlagerung im Zoll nicht länger als 24 Stunden betragen darf.

Eine Initiative der russischen Regulierungsbehörde Rospotrebnadzor sieht eine Erweiterung der Liste von Waren vor, deren Zwischenlagerung im Zoll nicht länger als 24 Stunden betragen darf. Foto: iStock © ShotShare

Wie das Logistikportal LOGIRUS berichtet, wird eine Vielzahl an leicht verderblichen Waren aufgrund langer Wartezeiten in der Zollabfertigung bei der Einfuhr nach Russland ungenießbar. Nicht nur Hersteller, sondern auch Verkäufer erleiden dadurch erhebliche Verluste. Die Liste umfasst neben diversem Frischfleisch und Fisch auch Milchprodukte, Nüsse, Obst, Gemüse, Honig und aus der Nicht-Lebensmittel-Kategorie Schnittblumen und Pflanzenknollen.