EU-Top-Diplomatin zuversichtlich nach Rückkehr aus Iran

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BRÜSSEL. Die deutsche EU-Diplomatin Helga Schmid bekräftigte nach ihrer Rückkehr aus Teheran die Unterstützung für das Atomabkommen mit dem Iran, auch durch die Verwendung des neuen Zahlungssystems für den Tauschhandel INSTEX, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters.

Die Generalsekretärin des Auswärtigen Dienstes der Europäischen Union besuchte letzte Woche Teheran, wo sie sich mit dem stellvertretenden iranischen Außenminister, Abbas Araghchi, zu Beratungen über das Atomabkommen getroffen hat.

Der Auswärtige Dienst der EU erklärte laut Reuters, dass Schmid in Teheran das Kommittent der EU für das Abkommen bekräftigt habe. Zudem habe sie in Teheran auch „die Bemühungen der EU, die Fortsetzung des legitimen Handels mit dem Iran zu ermöglichen“, erörtert, einschließlich der Bemühungen um die Inbetriebnahme des von Frankreich, Großbritannien und Deutschland eingerichteten Zahlungskanals INSTEX zur Erleichterung des Handels.