Irans Nicht-Ölhandel mit der EAWU steigt um 34 Prozent

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TEHERAN. Der Iran handelte im letzten persischen Jahr (Ende 20. März 2019) mit den fünf Mitgliedsstaaten der eurasischen Wirtschaftsunion (EAWU), nämlich Russland, Kasachstan, Armenien, Kirgisistan und Weißrussland, mit einem Anstieg von 34 Prozent gegenüber dem Vorjahr, 4,04 Millionen Tonnen Nicht-Öl-Güter im Wert von 2,09 Milliarden Dollar.

Die Exporte von Iran in die Mitgliedsländer der EAWU beliefen sich im letzten Geschäftsjahr mit auf 607,43 Mio. USD, während die Importe 1,48 Mrd. USD betrugen.

Die Eurasische Wirtschaftsunion und Iran planen eine gemeinsame Freihandelszone. Im Mai 2018 wurde ein Interimsabkommen mit einer Laufzeit von vorerst drei Jahren zur Schaffung einer Freihandelszone unterzeichnet.