Konferenz zur belarussischen Transportlogistik entlang der Neuen Seidenstraße

FRANKFURT AM MAIN. Am 25. April fand die internationale Messe „Von Europa nach China entlang der neuen Seidenstraße: Transitlogistik durch die Republik Belarus“ in Frankfurt am Main statt.

Am 25. April fand die internationale Messe „Von Europa nach China entlang der neuen Seidenstraße: Translogistik durch die Republik Belarus“ in Frankfurt am Main statt. Foto: iStock © V_Sot

Die Teilnehmer setzten sich aus namhaften Logistikunternehmen des europäisch-eurasischen Raums zusammen und arbeiteten an der Festigung internationaler Beziehungen sowie dem Aufbau neuer Partnerschaften. Der thematische Fokus der Konferenz lag auf der zukünftigen Organisation von Containertransporten zwischen Europa und China mit dem Hauptaugenmerk auf der belarussischen Transitzone. Um das erhöhte Transportvolumen zu bewältigen, plant die Belarussische Eisenbahn den Ausbau und die Modernisierung des Eisenbahnnetzes sowie die effiziente Zusammenarbeit mit internationalen Transportteilnehmern. Nach vorläufigen Prognosen wird das Volumen des Containertransports im China-Europa-China-Verkehr im Jahr 2019 um 15 Prozent steigen und Container bis 390.000 TEU (Standardcontainer, 20-Fuß-Äquivalent) betreffen. „Die Belarussische Eisenbahn verfügt über ausreichend Transportkapazitäten und ist für eine aktive Zusammenarbeit mit sämtlichen Partnern bereit“, so der offizielle Pressebericht der Belarussischen Eisenbahn.