SPIK 2.0 – Russland definiert neue Bedingungen für Investoren

MOSKAU. Am 28. März veröffentlichte die russische Regierung unter dem Namen SPIK 2.0 aktualisierte Bedingungen für Sonderinvestitionsverträge.

Am 28. März veröffentlichte die russische Regierung unter dem Namen SPIK 2.0 aktualisierte Bedingungen für Sonderinvestitionsverträge. Foto © kremlin.ru

Eine finale Version wird in Kürze der Duma, dem Unterhaus des russischen Parlaments, vorgelegt. In den letzten Jahren ist SPIK zu einem wichtigen Instrument für die Interaktion zwischen Staat und Investoren geworden. Die wichtigsten Änderungen im Zuge von SPIK 2.0 betreffen Regelungen für Minimaleinlagen, Steuerbelastung und Investitionsbereiche. Bisher mussten beispielsweise mindestens 10,3 Mio. Euro investiert werden, um einen SPIK abschließen zu können. SPIK 2.0 sieht einen neuen Wert vor, der allerdings noch unbekannt ist. Das SPIK 2.0 soll vor allem Investitionen anlocken, die die Entwicklung neuer Technologien fördern.