Ford prüft Russland-Geschäft

MOSKAU. Der US-amerikanische Autobauer Ford will sein Europa-Geschäft umbauen und dabei auch Tausende Arbeitsplätze streichen.

Der US-amerikanische Autobauer Ford will sein Europa-Geschäft umbauen und dabei auch Tausende Arbeitsplätze streichen. Foto © Ford-Werke GmbH

Im Rahmen einer neuen Strategie will Ford seine Rentabilität steigern, weniger profitable Segmente sollen abgestoßen werden. Dafür steht jetzt auch das Russland-Geschäft auf dem Prüfstand, insbesondere das Joint-Venture mit dem russischen Autohersteller Sollers, berichten russische Medien. Ford hat in Russland drei Werke: zwei in Tatarstan und eins im Leningrader Gebiet. Welche Werke betroffen sind, ist bisher nicht bekannt. Die Entscheidung werde im zweiten Quartal 2019 verkündet, heißt es.