300. Jenoptik-Lasermaschine für Airbag-Perforation geliefert

JENA. Auch künftig werden chinesische Automodelle mit gelaserten Airbag-Lösungen der Jenoptik AG ausgestattet.

Ende Oktober 2018 übergab Jenoptik-Geschäftsführer Dr. Torsten Scheller (rechts) die 300. JENOPTIK-VOTAN® A-Anlage an ihren langjährigen chinesischen Kunden Jiangsu Xinquan Automotive Trim Co. Ltd. Foto: JENOPTIK AG
Ende Oktober 2018 übergab Jenoptik-Geschäftsführer Dr. Torsten Scheller (rechts) die 300. JENOPTIK-VOTAN® A-Anlage an ihren langjährigen chinesischen Kunden Jiangsu Xinquan Automotive Trim Co. Ltd. Foto: JENOPTIK AG

Das teilte das Unternehmen Anfang November mit. Bereits Ende April 2018 hatte die Jiangsu Xinquan Automotive Trim Co. Ltd., ein langjähriger Kunde des in Jena ansässigen Unternehmens, auf der Kunststoffmesse Chinaplas in Shanghai eine Bestellung über zwei Maschinen für unterschiedliche Technologien und Materialien sowie den entsprechenden Vertrag unterzeichnet. Das 2001 gegründete Unternehmen ist auf die Herstellung von verschiedenen Interieur-Bauteilen für den Automobilbau spezialisiert und arbeitet bereits seit mehr als zehn Jahren mit der innovativen Jenoptik-Lasertechnologie, um funktionssichere unsichtbare Sollbruchstellen in Instrumententafeln zu erzeugen. Neben der nunmehr 300. „klassischen“ Lasermaschine hat sich Xinquan auch für die neuste Jenoptik-Technologie zur Airbag-Perforation entschieden, um künftig das Segment der Premium-Fahrzeuge bedienen zu können.

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