Xi besucht Philippinen: von strategischen Partnerschaften und See-Streitigkeiten

MANILA. Der chinesische Präsident Xi Jinping beendete seinen historischen zweitägigen Besuch auf den Philippinen am 21. November und stellte trotz der ungelösten Streitigkeiten um das Südchinesische Meer eine strategische Partnerschaft mit Manila in Aussicht.

Das Stadtzentrum in Manila. Foto: iStock © Mlenny

Xis Staatsbesuch war der erste eines chinesischen Präsidenten seit 13 Jahren. Während des Besuchs haben China und die Philippinen 29 Abkommen unterzeichnet – darunter ein gemeinsamer Pakt für Erdöl- und Erdgasexploration. Der philippinische Energieminister Alfonso Cusi sagte, dieser Pakt werde als “Lösung” dafür angesehen, wie die beiden Länder in den umstrittenen Gebieten im Südchinesischen Meer über Ressourcen verfügen könnten. Zu den unterzeichneten Abkommen gehörte auch ein Pakt über die Zusammenarbeit im Ramen der Belt and Road Initiative.

In einem Kommentar schreibt CNBC, Xi habe mit seinem Besuch „drei Fliegen mit einer Klappe geschlagen“: den Territorialkonflikt im Südchinesischen Meer mit den Philippinen zu beseitigen, das Land von Washingtons politischem Einfluss fernzuhalten und die eigenen Beziehungen zu Manila stärken.

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