Französische Societe Generale zahlt Strafe wegen Überweisungen gegen sanktionierte Länder

PARIS. Die französische Bank Societe Generale hat weiteren Strafzahlungen in Milliarden-Dollar-Höhe an mehrere US-Behörden und -Institutionen zugestimmt.

Die französische Bank Societe Generale hat weiteren Strafzahlungen in Milliarden-Dollar-Höhe an mehrere US-Behörden und -Institutionen zugestimmt. Foto: Edhral / Lizenz: CC BY-SA 2.0 / Quelle: https://www.flickr.com/photos/edhral/4551558592/

Gegen die Zahlung von rund 1,3 Milliarden Dollar würden die Ermittlungen zu Überweisungen der Bank an Kunden in Ländern eingestellt, mit denen gegen Embargos oder Sanktionen der USA verstoßen worden sei, erklärte die US-Notenbank am 19. November. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. Von 2003 bis 2013 habe die Bank illegale Transaktionen in Milliardenhöhe etwa in Länder wie Iran, Kuba, Sudan und Libyen ausgeführt, hieß es weiter. Die Strafen waren unter anderem von der Notenbank Fed, dem Justizministerium und der Behörde für die Kontrolle von Auslandsvermögen verhängt worden.

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