Regierung will Investitionsverträge überdenken

MOSKAU. Die russische Regierung will ihre Fördermechanismen überdenken, darunter den speziellen Investitionsvertrag.

Die russische Regierung überdenkt ihre Fördermechanismen, darunter den speziellen Investitionsvertrag. Foto: iStock © artolympic

Wie Kommersant berichtet, wies der stellvertretende Premierminister Dmitrij Kosak an, die Arbeit an dem neuen speziellen Investitionsvertrag (SPIK 2.0) des Industrieministeriums sowie an den Vereinbarungen für den Schutz und die Förderung von Kapitalanlagen (SZPK) des Finanzministeriums niederzulegen. Kosak kritisierte, dass die Ministerien ihre Arbeit an den Investitionsregelungen nicht genug abstimmten und forderte eine Evaluation. Ihm zufolge würde ein SPIK 2.0 bei der Einführung der SZPK obsolet werden. Zuvor hatte bereits der Wolfsburger Konzern Volkswagen die Investitionsregelungen kritisiert und eine Überarbeitung gefordert.

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