VW fordert neue Investitionsregeln

BERLIN. Der Wolfsburger Automobilkonzern Volkswagen fordert neue Investitionsregeln in Russland. Das sagte der Vorsitzende des Verwaltungsrats der Volkswagen AG, Herbert Diss, im Vorfeld eines Treffens von Wladimir Putin mit deutschen Wirtschaftsvertretern Anfang November.

Der Wolfsburger Automobilkonzern Volkswagen fordert neue Investitionsregeln in Russland. Foto: iStock©typhoonski

Volkswagen habe bereits 1,9 Milliarden Euro in sein Russland-Geschäft investiert und damit zur Entwicklung der lokalen Wirtschaft und zur Schaffung neuer Arbeitsplätze beigetragen. Um weitere Investitionen sicherzustellen, müssten neue Investitionsregeln entwickelt und verabschiedet werden. Diese sollten langfristig und transparent sein sowie allen Herstellern gleiche Bedingungen bieten, sagte das Unternehmen. Zudem forderte VW, dass der Lokalisierungsprozess mittel- und langfristig kostengünstig sein sollte. Auch von Unternehmen bereits getätigte Investitionen und die Erfüllung der Verpflichtungen sollten künftig stärker berücksichtigt werden.

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