CLAAS passt Investitionsvertrag erneut an

MOSKAU. Der deutsche Mähdrescher-Hersteller Claas hat seinen Sonderinvestitionsvertrag (SPIK) angepasst. Mit dem russischen Industrieministerium schloss das Unternehmen eine Zusatzvereinbarung, wie die Behörde auf ihrer Website berichtet.

Der deutsche Mähdrescher-Hersteller Claas hat seinen Sonderinvestitionsvertrag (SPIK) angepasst. Foto: Claas

Dabei geht es um eine Ergänzung des bestehenden Sonderinvestitionsvertrags für die Mähdrescher der Baureihe Tucano 550/560/570/580. Bereits im April hatte Claas seinen SPIK ergänzt und sich ab 2019 verpflichtet, mindestens 50 Prozent seiner Mähdrescher mit in Russland hergestellten Reifen zu montieren sowie ab 2023 russische Motoren für die gesamte Baureihe der Mähdrescher einzusetzen. Den Sonderinvestitionsvertrag hatte Claas am 17. Juni 2016 unterzeichnet. Der SPIK ermöglicht dem Unternehmen den Zugang zu staatlichen Unterstützungsmaßnahmen der Russischen Föderation.

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