Iran-Embargo: neue Entwicklungen

Foto: iStock©Lingbeek

Am 5.11.2018 sind die letzten der bereits am 8.5.2018 vom US-Präsidenten angekündigten Sanktionen der USA gegen den Iran in Kraft getreten. Deutsche Unternehmen stehen vor der Frage, ob das Iran-Geschäft eingestellt oder fortgesetzt, möglicherweise aber auch erstmalig aufgenommen werden soll. Iran-Geschäft ist für viele deutsche Unternehmen nach wie vor möglich, bedarf aber einer sorgfältigen Analyse, um Gesetzesverletzungen zu vermeiden. Das Seminar „Iran-Embargo: neue Entwicklungen“ der IHK-Exportakademie am 22.11.2018 in der IHK Karlsruhe gibt einen Überblick über die zu beachtenden Sanktionen der EU und der USA und vermittelt einen Leitfaden für die individuellen Entscheidungsfindung. Ausführliche Veranstaltungshinweise und eine Antwortmöglichkeit finden Sie hier.

Datum

22.11.2018
13:00 bis 17:00

Ort

Lammstraße 13-17
76133 Karlsruhe
Deutschland

Details zum Termin

Nachdem der US-Präsident am 8. Mai 2018 das Abkommen zur Lockerung von Sanktionen mit dem Iran angekündigt hat, ist auch für deutsche Unternehmen die Rechtsunsicherheit in Bezug auf Lieferungen in den Iran gestiegen. Das gilt auch für solche Unternehmen, die keine US-Personen sind und die nicht mit US-Gütern Handel treiben. Unternehmen müssen im Rahmen ihrer Ausfuhrgeschäfte neben den allgemeinen Vorschriften zur Exportkontrolle insbesondere wirtschaftliche Sanktionsmaßnahmen der Europäischen Union beachten. Das gilt nicht zuletzt deshalb, weil die strafrechtlichen Sanktionen in diesem Bereich. Wir möchten Sie über den aktuellen Rechtszustand in Bezug auf die Exportkontrolle bei Geschäften mit dem Iran informieren und aufzeigen, welche Beschränkungen und Sanktionen aktuell gelten.

Seminarziel: Sie sollen nach dem 4-stündigen Seminar einschätzen können, welche Handlungsspielräume Sie bei Ihren Geschäften mit dem Iran haben. Die Materie wird anhand von vielen Beispielen aus der Praxis anschaulich dargestellt. Es besteht Gelegenheit zur Diskussion.

Anmeldung

Kontakt: IHK Exportakademie, Faye Schikofsky, faye.schikofsky@ihk-exportakademie.de

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