Metro will in der Ukraine mit kleineren Geschäften expandieren

KIEW. Die Ukraine-Tochter des deutschen Großhändlers Metro Cash & Carry will ihr Geschäft in der Ukraine erweitern. Wie ukrainische Medien berichten, will der Händler ab 2019 kleinere Geschäfte mit einer Fläche von 1.500 bis 2.000 Quadratmetern in den Regionen eröffnen.

Die Ukraine-Tochter des deutschen Großhändlers Metro Cash & Carry will ihr Geschäft in der Ukraine erweitern. Foto: Lite/ Lizenz: Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported license/ Quelle: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:METRO_cash_and_carry_Saint-Petersburg.jpg

„Da wir in jedem regionalen Zentrum der Ukraine bereits 25 Filialen haben, haben wir beschlossen, dass wir ab 2019 unsere Expansion im Land fortsetzen und Satellitenläden eröffnen werden“, sagte der Geschäftsführer von Metro Cash & Carry Ukraine, Olivier Langlet. Das sind kleine Läden der Marke, die Waren für Händler liefern, berichtete Langlet. Die Kosten für die Eröffnung eines Ladens dieses neuen Formats schätzt er zwischen 150.000 und 300.000 Euro. Solche Läden gibt es bereits in Lutsk und Ternopil unter der Marke Metro Base. Das Angebot der neuen Stores wird Lebensmittel, Gebäck und Getränke umfassen.

Große Formate wie Hypermärkte plant das Unternehmen dagegen nicht in der Ukraine zu eröffnen. „Ich kann jetzt nicht sagen, in welche Städte wir gehen werden, aber es werden etwa 15 bis 20 Geschäfte dieses Formats werden“, sagte Langlet. Es sei besser, 20 kleinere Geschäfte in den Regionen als ein großes zu eröffnen, da diese sich besser rentieren.

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