Russland kann Nord Stream 2 alleine finanzieren

MOSKAU. Russland kann den Bau der Ostseepipeline Nord Stream 2 im Fall von US-Sanktionen gegen die Projektpartner auch selbst finanzieren.

Russland kann den Bau der Ostseepipeline Nord Stream 2 im Fall von US-Sanktionen gegen die Projektpartner auch selbst finanzieren.
Russland kann den Bau der Ostseepipeline Nord Stream 2 im Fall von US-Sanktionen gegen die Projektpartner auch selbst finanzieren. Foto: © Axel Schmidt, Nord Stream 2

„Russland hat diese Möglichkeit“, sagte Kreml-Sprecher Dmitrij Peskow am Samstagabend in Moskau und bestätigte einen Bericht der Süddeutschen Zeitung. Betreiber und Bauherr des Pipelineprojektes ist die Gazprom-Tochter Nord Stream 2. An dem 9,5 Milliarden teuren Pipelineprojekt sind außerdem OMV, Engie, Royal Dutch Shell, die BASF-Tochter Wintershall sowie Uniper beteiligt. Die fünf europäischen Energieunternehmen haben sich dazu bereit erklärt, jeweils maximal 950 Millionen Euro in das Projekt zu investieren.

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