Strategische Partnerschaft von Kamaz und Kuka

MÜNCHEN. Der russische Fahrzeughersteller Kamaz und der deutsche Maschinenbauer Kuka sind eine strategische Partnerschaft eingegangen. Das teilten der Generaldirektor von Kamaz, Sergey Kogogin, und der CEO von Kuka, Stefan Lampa, auf der Fachmesse Automatica 2018 in München mit.

Der russische Fahrzeughersteller Kamaz und der deutsche Maschinenbauer Kuka sind eine strategische Partnerschaft eingegangen. Foto: Kamaz

Der russische Konzern erhält die exklusiven Rechte, die Industrieroboter von Kuka zu erwerben. Darüber hinaus wird ihnen der Zugang zu den modernen Technologien gewährt, über die der deutsche Hersteller verfügt. „Das Angebot einer neuen Generation von LKW und die Entwicklung von energiesparenden Fahrzeugen wären unmöglich, ohne in moderne Ausstattungen zu investieren”, erklärte Kamaz-Chef Kogogin. „Seit 25 Jahren haben unsere Unternehmen gemeinsam Projekte in Angriff genommen“, erklärte der CEO von Kuka, Lampa. „Wir sind sehr daran interessiert, die führenden russischen Firmen dabei zu unterstützen, die modernsten 4.0-Technologien einzusetzen“, fügte der Manager hinzu.