Russische Regierung gibt grünes Licht für freien Handel mit Iran

MOSKAU. Der russische Premierminister Dmitrij Medwedjew hat die Gründung einer Freihandelszone zwischen der Eurasischen Wirtschaftsunion und dem Iran genehmigt.

Zwischen den Staaten der Eurasischen Wirtschaftsunion und Iran ist bald freier Handel möglich. Foto: iStock © TasfotoNL

Eine entsprechende Vereinbarung hatte die russische Regierung am 24. April veröffentlicht. Darin wird die Dauer des gegenseitigen freien Waren- und Güterverkehrs zwischen den Mitgliedstaaten der Eurasischen Union und Iran auf vier Jahre festgelegt. Zur EAWU gehören die Länder Armenien, Belarus, Kasachstan, Kirgisistan und Russland. Ihre Regierungen müssen die Vereinbarung noch ratifizieren. Im Dezember vergangenen Jahres hatte Armenien unweit der armenisch-iranischen Grenze die Sonderwirtschaftszone Meghri eröffnet.

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