Russische Kartellbehörde erlaubt Bayer-Monsanto-Deal

MOSKAU. Der russische Föderale Antimonopoldienst (FAS) hat dem Bayer-Monsanto-Deal unter Auflagen zugestimmt.

Russische Kartellbehörde erlaubt Bayer-Monsanto-Deal. Foto: © Bayer AG

Dies berichtete die Zeitung Wedomosti am 23. April. Dafür soll Bayer ein Forschungszentrum für Digital-Farming- und Saatgutechnologien in Russland aufbauen und diese für einen bestimmten Zeitraum mit russischen Agrarbetrieben teilen, sagte der Chef der Behörde, Igor Artemjew. Damit hat der deutsche Chemiekonzern Bayer eine weitere Hürde genommen. Bayer will noch in diesem Quartal die Übernahme des US-amerikanischen Saatgutherstellers Monsanto abschließen. Dafür wartet der Konzern noch auf die Genehmigung der US-amerikanischen Kartellbehörde. Zuvor hatten die Wettbewerbshüter der EU, Brasiliens und Chinas den 66 Milliarden US-Dollar schweren Deal anerkannt.

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