Länder in Osteuropa setzen auf F&E zur Standortverbesserung

PRAG. Bei den Regierungen in Osteuropa findet derzeit ein Umdenken statt, wenn es um die Förderung von Investitionen geht.

Bei den Regierungen in Osteuropa findet derzeit ein Umdenken statt, wenn es um die Förderung von Investitionen geht. Foto: iStock © monticelllo

Wie aus einem Bericht von Bloomberg hervorgeht, investieren diese Länder verstärkt in die Forschung und Entwicklung, um ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern. Bisher hatten sie seit der politische Wende vor 30 Jahren versucht, ihre Länder als kostengünstigen Niedrig-Lohn-Standort mit weniger qualifiziertem Personal darzustellen. Mittlerweile sind die Löhne aber gestiegen, und die Arbeitslosenquoten immer mehr gesunken, sodass sich die Regierungen ein neues Konzept ausdenken mussten.