Iran und EAWU gründen Freihandelszone

MOSKAU. Iran und die Eurasische Wirtschaftsunion (EAWU) werden innerhalb des ersten Halbjahres die Verhandlungen über eine gemeinsame Freihandelszone abschließen.

Iran wird noch dieses Halbjahr ein Freihandelsabkommen mit der EAWU abschließen. Foto: : iStock © mazzo1982

Dies sagte der russische Energieminister und Co-Präsident des russisch-iranischen Interregierungsrates, Alexander Nowak, am 6. März in Moskau. Beide Partner haben sich bereits auf eine vorläufige Zusammenarbeit im Außenhandel geeinigt. Unter anderem werde Russland Getreide nach Iran liefern, sagte Nowak. Irans größter Handelspartner der EAWU ist Armenien, mit einem Anteil von vier Prozent am weltweiten Außenhandel mit der Islamischen Republik. Zweigrößter Partner ist Kasachstan (0,7%), gefolgt von Russland (0,5%).