Russische Staatsanleihen kein „Ramsch“ mehr

MOSKAU. Die US-amerikanische Ratingagentur Standard & Poor’s hat die Kreditwürdigkeit russischer Staatsanleihen von „BB+“ auf „BBB“ erhöht.

Russische Staatsanleihen sind laut Standard&Poor’s keine spekulativen Anlagen mehr. Foto: iStock / mixmotive

Mit der neuen Bewertung werden russische Staatspapiere von der Agentur nicht mehr als „Ramsch“ eingestuft. Mit der neuen Bonitätsstufe liegen die Papiere eine Stufe über der Grenze, mit der spekulative Anlagen gekennzeichnet werden. Nach der positiven Bewertung hatte die russische Währung weiter an Wert gewonnen. Am 26. Februar wurde ein US-Dollar für 55,85 Rubel gehandelt. Im November kostete ein US-Dollar mehr als 60 Rubel.