DEA hat neue Vorstandsvorsitzende

HAMBURG. Die Norwegerin Maria Moraeus Hanssen hat am 4. Januar den Vorstandsvorsitz der DEA Deutsche Erdoel AG in Hamburg übernommen.

Die Norwegerin Maria Moraeus Hanssen hat am 4. Januar den Vorstandsvorsitz der DEA Deutsche Erdoel AG in Hamburg übernommen.
Die Norwegerin Maria Moraeus Hanssen ist seit dem 4. Januar neue Chefin der DEA. Foto: obs/DEA Deutsche Erdoel AG/ANTOINE MEYSSONNIER

Sie folgt auf Thomas Rappuhn, der sein Amt nach zwölf Jahren im Vorstand, davon acht Jahre als CEO, an Hanssen übergeben hatte. Die neue Vorstandsvorsitzende bringt Erfahrung in der Öl- und Gasindustrie mit. Vor ihrem Eintritt bei der DEA war sie für das gesamte internationale Explorations- und Produktionsgeschäft von ENGIE verantwortlich. „Die wichtigste Aufgabe wird es sein dafür zu sorgen, dass wir weiterhin sicher arbeiten, während wir uns gleichzeitig auf die neuen Rahmenbedingungen einstellen“, sagte Hanssen zu ihrem Antritt bei der DEA, die kurz vor einer Umstrukturierung steht. Anfang Dezember hatte  ihr Eigentümer, die russische Investmentgesellschaft LetterOne, eine Absichtserklärung mit BASF über den Zusammenschluss von DEA und der BASF-Tochter Wintershall unterzeichnet. Derzeit laufen die Verhandlungen. Hanssen sagte, dass die wichtigste Aufgabe darin bestehe, Produktion und Projekte weiterhin so durchzuführen, dass eine optimale Wertschöpfung erzielt werde.

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