Pelletieranlage nach Russland verkauft

UFA. Das Maschinenbauer Amandus Kahl hat eine Holzpelletieranlage in die Teilrepublik Baschkortostan geliefert.

Das Maschinenbauer Amandus Kahl lieferte Holzpelletieranlage in die Teilrepublik Baschkortostan; Kunde war das Holzverarbeitungsunternehmen Selena
Die Bedeutung von Holzpellets hat in den vergangenen zehn Jahren in Europa stark zugenommen. Foto: iStock / alainolympus

Kunde des Anlagenbauers aus Schleswig-Holstein war das russische Holzverarbeitungsunternehmen Selena, das an seinem Standort in Tirljanski im Gebiet Belorezk mit der Produktion von Heizpellets begonnen hat, wie die Wirtschaftszeitung RBK berichtete. Die neue Anlage kostete 80 Millionen Rubel (1,2 Mio. EUR) und verfügt über eine Kapazität von 14.000 Tonnen Holzpellets, die das Unternehmen nach Europa exportieren will. Dafür werden Nadel- und Laubholzabfälle verarbeitet. An seinem Standort betreibt das Unternehmen Selena ein Sägewerk und produziert jährlich 70.000 Quadratmeter Schnittholz.