Metro und Sberbank starten gemeinsames Projekt

MOSKAU. Der deutsche Retailer Metro Cash & Carry, die russische Staatsbank Sberbank und das Gebiet Moskau wollen gemeinsam das kleine und mittlere Unternehmertum im Gebiet Moskau fördern.

Der deutsche Retailer Metro Cash & Carry, die russische Staatsbank Sberbank und das Gebiet Moskau wollen Unternehmertum im Gebiet Moskau fördern.
Sberbank plant in den kommenden drei Jahren, bis zu einer Milliarde Rubel für die kleinen und mittleren Unternehmer in der Region Moskau auszugeben. Foto: Wikimedia Commons / Obakeneko

Das gemeinsame Projekt soll das Gastgewerbe sowie den kleinen und mittelständischen Lebensmitteleinzelhandel stimulieren. Eine entsprechende Vereinbarung haben der Generaldirektor von Metro C&C, der Vizepräsident der Sperbank, Andrej Scharow, und der Minister für Investitionen und Innovationen des Gebiets Moskau, Denis Butsajew, unterzeichnet. Für Metro C&C Russland-Chef, Jerry Kalmis, ist die Entwicklung kleiner und mittelständischer Unternehmer interessant, um sie für die eigene Franchise-Kette Fasol zu engagieren. „Mit unserem Franchising wollen wir den Ladenbesitzern nicht verbieten, ein eigenes Café zu eröffnen oder ihnen die Wahl des Sortiments vorschreiben“, sagte der Generaldirektor von Metro C&C. Dabei geht es nicht nur um Kreditvergabe, sondern darum, die Ausbildung der Kreditnehmer zu Unternehmern zu fördern. „Wir planen in den kommenden drei Jahren, bis zu einer Milliarde Rubel für die kleinen und mittleren Unternehmer in der Region Moskau auszugeben“, sagte Andrej Scharow, Vizepräsident der Sberbank. Minister Butsajew sicherte dafür administrative Unterstützung zu.

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