Philips will Ultraschallgeräte im Gebiet Moskau fertigen

Rund um 18 Prozent der Krankenhäuser in Russland sind mit Philips Medizingeräte ausgerüstet © Copyleft / wikipedia
Rund um 18 Prozent der Krankenhäuser in Russland sind mit Philips Medizingeräte ausgerüstet © Copyleft / wikipedia

MOSKAU, 14. Juni. Aus der Sparte Medizintechnik soll Philips einen Teil seiner Produktion nach Russland verlagern. Eine entsprechende Vereinbarung schlossen Vertreter des niederländischen Geräteherstellers auf dem Internationalen Wirtschaftsforum mit dem Gouverneur der Oblast Moskau, Andrej Worobjew. Die Produktionsstätte soll auf dem Gelände des Unternehmens „Rentgenprom“, das zum Röntgengerätehersteller Amico-Group gehört, entstehen. Vonseiten Philips wurden keine weiteren Details über die Zusammenarbeit genannt. Laut einem Bericht der Wirtschaftszeitung Wedomosti soll Philips 2 bis 3 Millionen US-Dollar in den Standort investieren, der sich in der Stadt Istre im Gebiet Moskau befindet. Die ersten von Phillips produzierten Ultraschall- und Computertomographiegeräte sollen noch im vierten Quartal herausgegeben werden.

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