DB Schenker: Positive Bilanz für Südosteuropa

Umschlag in einer Niederlassung in Wien © DB Schenker
Umschlag in einer Niederlassung in Wien © DB Schenker

WIEN. DB Schenker konnte 2015 seinen Umsatz in Österreich und Südosteuropa um fünf Prozent auf rund 1,4 Milliarden Euro steigern und investierte mehr als 27 Millionen Euro in den Ausbau seines Netzwerkes in der Region. Die Landesgesellschaften in Südosteuropa, vor allem Tschechien, Rumänien, Bulgarien, Slowenien und die Slowakei erwirtschafteten sehr gute Ergebnisse. Hier konnte der Umsatz teils im zweistelligen Bereich gesteigert werden. Aber auch Mazedonien, Serbien und Bosnien-Herzegowina entwickelten sich positiv. Im laufenden Geschäftsjahr investiert DB Schenker nach eigenen Angaben in Österreich und Südosteuropa rund 50 Millionen Euro. So wurden in der Türkei zu Jahresbeginn zwei neue Standorte in Bursa mit einer Investitionssumme von 2,5 Millionen Euro und in Manisa mit einer Investitionssumme von 1,4 Millionen Euro in Betrieb genommen. In Bulgarien wird das Terminal in Sofia für 2,4 Millionen Euro erweitert, und in Istanbul wird die Landeszentrale im Herbst ein neues Bürogebäude beziehen – hierfür werden rund 6,5 Millionen Euro investiert.