Zusammenarbeit im Umweltschutz mit Bulgarien

Das Parlament in Sofia © OWC/ sm
Das Parlament in Sofia © OWC/ sm

LUXEMBURG. Die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, Rita Schwarzelühr-Sutter, hat mit der bulgarischen Umweltministerin Ivelina Vassileva am Rande des EU-Umweltrats in Luxemburg ein Rahmenressortabkommen zur Umsetzung gemeinsamer Umweltschutzpilotprojekte unterzeichnet. Die Projekte werden gemeinsam ausgewählt. Sie sollen Leuchtturmwirkung haben. „Mit diesem Abkommen wollen wir in unserer langjährigen Zusammenarbeit mit Bulgarien neue Wege beschreiten. Wir wollen Unternehmen ermuntern, in umweltfreundliche und klimaschutzverträgliche Technologien zu investieren. Um das mit dem Einsatz neuer Technologien einhergehende technische und wirtschaftliche Risiko abzufedern, werden wir mutige Unternehmen finanziell dabei unterstützen“, so Schwarzelühr-Sutter.
Das Bundesumweltministerium fördert mit dem Umweltinnovationsprogramm Ausland Umweltschutzprojekte, mit denen sich unmittelbare, grenzüberschreitende Umweltschutzeffekte erzielen lassen oder bei denen insbesondere Klimaschutzmaßnahmen mit Vorbildcharakter im Vordergrund stehen. Auch die Unterstützung und Begleitung von Umwelttechnologietransfer ist in diesem Zusammenhang förderfähig.