Österreich und Südosteuropa: Standorte im Vergleich

Assoziationen zu Österreich als Wirtschaftsstandort © PRISMA Die Kreditversicherung
Assoziationen zu Österreich als Wirtschaftsstandort © PRISMA Die Kreditversicherung

WIEN. Entwickelt, erfolgreich, stabil – so sehen Wirtschaftstreibende aus Südosteuropa den Standort Österreich. Das ist ein Ergebnis einer aktuellen Studie von PRISMA Die Kreditversicherung und GfK Austria, in der die südlichen Nachbarländer nach ihren Assoziationen zum Wirtschaftsstandort Österreich befragt wurden. „Österreich hat als größter Direktinvestor und langjähriger Handelspartner am Balkan einen sehr guten Ruf“, so Ludwig Mertes, Vorstand von PRISMA. Umgekehr sieht es anders aus. Bosnien-Herzegowina etwa wird von den Österreichern in erster Linie als herausfordernd und instabil wahrgenommen. Gleichzeitig traut man dem Land aber Wachstum zu. Kroatien hat für die österreichischen Unternehmen die größte Wachstumsperspektive, wird aber ebenfalls als herausfordernd betrachtet. Slowenien traut man am meisten zu. Der Wirtschaftsstandort gilt als entwickelt und verfügt zugleich über Wachstumspotenzial. Allerdings ist ein Teil der Befragten der Meinung, der Markt wäre zu klein, um dort aktiv zu werden. Weitere Informationen zu den Ergebnissen und zum Design der Studie finden Sie hier.