Bosch stärkt Entwicklungsaktivitäten in Ungarn

Nahezu 1.300 Ingenieure arbeiten im neuen Entwicklungszentrum in Budapest © Robert Bosch GmbH
Nahezu 1.300 Ingenieure arbeiten im neuen Entwicklungszentrum © Robert Bosch GmbH

STUTTGART/BUDAPEST. Bosch hat sein neues Entwicklungszentrum für Mobility Solutions in Budapest eröffnet. Nahezu 1.300 Ingenieure entwickeln an dem Standort unter anderem Elektronik und Komponenten für Fahrerassistenzsysteme und die Motorsteuerung – doppelt so viele wie vor vier Jahren. In Ungarn beschäftigt Bosch nach Deutschland die meisten Forscher und Entwickler im Unternehmensbereich Mobility Solutions in Europa. Rund 100 Millionen Euro flossen seit 2011 in den Ausbau des 50.000 Quadratmeter großen Standortes Budapest, an dem das Unternehmen vor zwei Jahren seine neue ungarische Firmenzentrale eröffnete. Dort sind mehr als 300 Mitarbeiter in den Bereichen Vertrieb und Verwaltung tätig.

Bosch hat in den vergangenen zehn Jahren nahezu eine Milliarde Euro in Ungarn investiert und seine Präsenz deutlich ausgebaut. Das internationale Technologie- und Dienstleistungsunternehmen unterstreiche mit den kontinuierlichen Investitionen die zunehmende Bedeutung des Landes als Entwicklungs- und Produktionsstandort innerhalb des globalen Bosch-Netzwerks. „Wir wollen mit diesen Investitionen unsere lokale und weltweite Innovationskraft stärken“, so Bosch-Geschäftsführer Dirk Hoheisel bei der Eröffnung.