Einladung zur ChinaContact-Leserreise

Ein Besuch der Panda-Aufzuchtstation ist ebenfalls geplant. © CTH
Ein Besuch der Panda-Aufzuchtstation ist ebenfalls geplant. © CTH

DÜSSELDORF. Während große Konzerne über eigene China-Abteilungen verfügen, sind die China-Projekte kleiner und mittlerer Unternehmen – insbesondere in der Anbahnungsphase – Chefsache. Im wahrsten Sinne des Wortes: Der Geschäftsführer fliegt nach Fernost, knüpft und pflegt Kontakte, verhandelt, unterschreibt das MoU, später dann den konkreten Vertrag. Und auch in der Umsetzungsphase oder nach dem Aufbau der Tochtergesellschaft ändert sich daran nicht viel. China ist Chefsache, und auch in Deutschland ist der Chef gefragt. Der Wunsch, neben dem näheren Umfeld der neuen Produktionsstätte, der Hauptstadt Peking oder den Metropolen Shanghai und Kanton auch einmal andere Landesteile zu besuchen, muss häufig auf später verschoben werden. Andererseits: Bei der Kontaktpflege, beim Geschäftsessen oder auch beim Smalltalk kommt es gut an, wenn der deutsche Partner nicht nur interessant über Deutschland zu berichten weiß, sondern auch zeigen kann, dass China für ihn mehr ist als nur ein Standort für Produktion und Vertrieb. Geschichte, Kultur, Wirtschaftsentwicklung – vieles lässt sich anlesen, aber selbst auf Reisen zu gehen und mit eigenen Augen zu sehen, was sich im Zuge des chinesischen Wirtschaftsbooms verändert hat, das hat seinen eigenen Reiz, ist authentisch und bleibt im Gedächtnis. Wir laden Sie recht herzlich zur ChinaContact-Leserreise in die Provinz Sichuan ein. Werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen des chinesischen Wirtschaftswunders, entdecken Sie die Städte Chengdu und Chongqing mit all ihren Facetten, knüpfen Sie Kontakte bei Unternehmensbesichtigungen und Gesprächen mit Wirtschaftsförderern. Eine Investition, die sich nicht erst nach Jahren amortisiert.

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